ARI 458 Pro Kipper im Einsatz beim Bauhof der Motorradstadt Zschopau

11. August 2026

ARI 458 Pro Kipper im Einsatz beim Bauhof der Motorradstadt Zschopau


Im mittleren Erzgebirge, rund 15 Kilometer südöstlich von Chemnitz, liegt die Motorradstadt Zschopau. Der städtische Bauhof kümmert sich hier um Grünpflege, Straßenunterhaltung, Reinigung und Winterdienst. Für die täglichen Fahrten innerhalb des Stadtgebiets setzt er seit kurzem auf einen ARI 458 Pro mit Alu-Kipperpritsche, ausgestattet mit Zurrösen und einem Satz Winterräder.


Die Alu-Kipperpritsche war für den Bauhof das entscheidende Ausstattungsmerkmal. Grünschnitt, Laub, Splitt oder Bauschutt lassen sich damit direkt abkippen, statt sie von Hand abzuladen. Das spart bei jedem Einsatz Zeit, und der Aufbau aus Aluminium bleibt leicht, wodurch mehr Zuladung nutzbar bleibt. Gegenüber Feuchtigkeit, Streusalz und Grünschnitt ist er zudem unempfindlich. Die Zurrösen auf der Ladefläche sorgen dafür, dass Werkzeug, Geräte und Material sicher fixiert werden können, denn im Bauhofalltag fährt selten nur eine einzige Ladungsart mit.


Der Satz Winterräder stellt sicher, dass das Fahrzeug ganzjährig im Einsatzplan bleibt. Zschopau liegt am Fuße des Erzgebirges, Steigungen und Winterwetter gehören hier zum Arbeitsalltag. Ein Kommunalfahrzeug, das nur von Frühjahr bis Herbst verfügbar ist, wäre für einen Bauhof keine Option.


Mit rund 3,82 Metern Länge und 1,49 Metern Breite kommt der ARI 458 Pro dorthin, wo größere Pritschenwagen an ihre Grenzen stoßen: auf schmale Parkwege, Friedhöfe, enge Altstadtgassen und Wirtschaftswege. Der Elektroantrieb arbeitet dabei nahezu geräuschlos, was besonders bei Arbeiten in Wohngebieten, an Schulen und Kitas oder in den frühen Morgenstunden von Vorteil ist. Geladen wird über Nacht am Betriebshof, sodass das Fahrzeug jeden Morgen einsatzbereit bereitsteht.


Der ARI 458 Pro wird in den bestehenden Fuhrpark eingegliedert und ergänzt die vorhandenen Verbrennerfahrzeuge. Genau das ist der Weg, den wir vielen Kommunen empfehlen: kein Komplettumstieg auf einen Schlag, sondern der gezielte Einstieg dort, wo das Einsatzprofil am besten passt. Große Fahrzeuge bleiben für schweren Winterdienst und Überlandfahrten im Bestand, die kurzen innerörtlichen Fahrten übernimmt künftig der Elektrotransporter. Das entlastet die großen Fahrzeuge und senkt die Betriebskosten dort, wo täglich die meisten Kilometer anfallen.


Sie planen eine ähnliche Ergänzung für Ihren kommunalen Fuhrpark? Wir beraten Sie gern zu Aufbauvarianten, Zubehör und aktuellen Fördermöglichkeiten für Kommunen.